Sonntag, 9. Februar 2020

Keine Zeit mehr für Visionen?

Unsere Welt wird immer fragmentierter.  Das große Gesamtbild zu erfassen fällt schwerer. Prof. Mausfeld hält sogar Vorträge dazu, und doch dringt diese Botschaft oft nicht bis zur Kantine der Sekretärin der Entscheidungsträger.   Auch wir haben z.B. keine Zeit, dieses Blog zu fixen. Blogs sind eh tod, heißt es oft. Doch nach dem Tod kommt meist immer etwas besseres. In dem Fall Facebook. Und vielleicht wissen Sie, dass wir der Spirit von der Riesentierfassade inzwischen weite Kreise gezogen hat. Vom Pumahaus  im Tierpark sind wir habene wir inzwischen ein Riesenimage zum Glücklichsein  im Flow der Zeit aufgebaut, das unterschwellig und subversiv vom einzigen U-Bahnhof der DDR, dem U-Bahnhof Tierpark agiert.


"Warum iss U Tierpark weiß-grün?"

Entdecken Sie, wie die Idee weiterlebt im Facebookkanal, warum ist der Tierpark weiß grün erbaut? Wie kann man Menschen, die sich nie für Tiere interessiert haben, bewegen, tierfreundlicher zu werden...

Entwickeln Sie Visionen heiter...  

Ein Park der Tiere sei die Vision. Was böte sich da besser an, als diese Botschaften als Riesen-Wandbild an die  Riesenfassaden zu bringen?  Eine Vision, die Tiere wie Menschen einschließt und die dem Tierpark, Berlin und dem Frieden nützt.. Diese Seite füttert diese Idee einer fernen und doch so nahen bereits virtuellen Zukunft des Friedens, spinnen Sie mit, dann wird sie wahr... 

Ernster Hintergrund fröhlich gelöst ... 

All dies hat einen ersten Hintergrund. Der Tierpark ist schließlich aus den Trümmern und Pulvern des zerstörten Berlin erbaut worden. Da sind Ideen gefragt, die an die Ursache gehen. Dies ist heute  wie damals oftmals Gier gewesen. Wie gierig muss man wirklich sein, um glücklich zu sein?  Und gilt Glück nur für Menschen oder auch für Tiere? Lesen Sie dazu unsere Ideen wie aus den grauen Pulvern des 2. Weltkriegs durch neue grüne Pulver Weltfrieden mit Ihrem Mausklick beginnen kann...



Der Schlüssel zur ganzen Story 

Die meisten haben eh keine Zeit, das hier zu lesen. Sie kommen von der Arbeit, haben keine Zeit und wollen einfach etwas genießen, das einfach ist, tierfreundlich und löst. Der Schlüssel jedoch ist in der Tat ganz einfach. Folgen Sie häppchenweise unserer ganzen Geschichte und fühlen Sie sich angeregt, Inhalte, die glücklich machen, zu visualisieren. 

Folgen Sie https://www.facebook.com/riesentierfassade

Sonntag, 15. Februar 2015

Willkommenskultur durch neuen Tierpark-Center-Manager

Hier eine Email eines engagierten Bürgers als Willkommengruß für den neuen Tierparkcentermanager

Sehr geehrter Herr Abbady,

mit Freude las ich eben, dass Sie neuer Centermanager sind. Aus Erfahrung weiss ich, dass andere Kulturkreise weitaus offener und innovativer sind als manchmal deutsche. Endlich erwacht das Center!



Ich selbst lebe teils in Spanien und teils in Lichtenberg. Von Barcellona weiss ich, was man mit Architektur und guten Konzepten erreichen kann.

Da ich immer noch verbunden bin mit der Gegend und dem Tierpark, lag mir das Tierparkcenter am Herzen.

Vielleicht ist es möglich, den meinen Willkommensgruß für Sie in einen Willkommensgruß für Touristen umzuwandeln, die das Tierparcenter als vorgelagerten Punkt zum Tierpark schätzen lernen.

Dazu sind viele Ideen nötig.
Diese Ideen gab es, doch fehlte es an kreativer Umsetzung oder scheiterte an Bürokratie.

Oftmals sind es jedoch die kleinen Ideen, die helfen.

Genau diese Ideen gab es bereits, doch es gab nie jemanden, der sie vernetzte. Vielleicht sind Sie daher der Mann, der genau daraus etwas zaubert.

Ich selbst bin nur "Bürger" mit guten Ideen. Mein Interesse ist es, wenn ich Besucher zu mir nach Berlin einlade, dass sie dasselbe Feeling haben wie in Barcellona. 


Ich habe mit einigen Freunden vor Jahren eine Facebookseite gestartet, weil eine Anfrage bei einer Zeitung Feedback zur Vernetzung in Lichtenberg gab.

Diese Seite ist leider nicht aktuell, da ich - selbst beruflich stark eingebunden bin - doch sind die Ansätze gut.

Fragen dahinter sind z.B:


-- Wie kann ein Besucher vom Tierparkcenter sehen, dass er am Tierpark ist?
-- wie kann er sich die Bäume "wegschauen", die den Tierparkeingang verdecken?
-- kann man die unteren Baumäste absägen lassen, und den Blick auf das Bärenfenster freigeben?
-- gibt es einen gutschein für Besucher im Tierparkcenter für den Tierpark?
-- Wie sieht er einen Bezug direkt im Laden zum Tierpark?
-- Gibt es in jedem Geschäft einen Bezug zum Tierpark?
-- Wie kann man Leute nicht vom Leerstand des Centers wissen lassen? 
-- kann man die leeren Geschäfte als "Wüste" deklarieren, z.B. indem man ein Kamel an die Fenster klebt?
-- wie kann man wieder Firmen und Anziehungspunkte wie Mcdonalds  ins Geschäft laden?
-- Kann man ein Aquaristikgeschäft motivieren`?
-- kann man durch viele solcher vernetzender Ideen Leute vor Ort im "Spirit des Tierparks schwimmen" lassen?


All dies sind Voraussetzungen, um wieder Leben dorthin zu bringen. Vielleicht verfügen Sie über die richtigen Kontakte, um genau die Leute zusammenzubringen, die nicht "Bürohengst", sondern Macher sind. Dann nämlich kann im zweiten Schritt auch endlich die Riesentierfassade am Tierpark realisiert werden....


Wenn Sie weitere Ideen wünschen, so suche ich Ihnen gern die bisherigen dazu verfassten Quellen heraus. Erstmal will ich checken, ob Sie meinen Willkommensgruß mit Willkommenskultur zu erwidern wissen :-)
Freundliche Grüße,
Ein Weltbürger

Samstag, 15. September 2012

Verband Berlin-brandenburgischer Wohnugnsunternehmen beflügelt Büromietzen


Ein Freund des Tierparks hat mal etwas mit den Hufen gescharrt und dem Verband Berlin-brandenburgischer Wohnungsunternehmen ev geschrieben. Oft muss ja eine Information nur über den Tisch der blonden Sekretärinnenschnecke direkt zum  Bürohengst hoch. Wenn an der Spitze sogar eine Stute sitzt, dann kann das Glück verheissen, wie nur ein Einhorn. Und siehe. Beim Verband  berlinn-brandenburgischer Wohnungsunternehmen sietzt man anscheinend eine Vorständin, und das ganz ohne Frauenquote. Das verheisst großes und artvolles, denn hat es erstmal ein Weibchen nach oben geschafft, dann kombiniert das Kreativität mit Wirtschaftlichkeit.

Aus diesem Grunde hat ein reund des Tierparks direkt an den Verband einfach mal eine Email geschrieben, um  den guten Geistern dort Mut einzuhauchen manch lahmen Enten  mal Vorwärtsgang in Richtung Innovation einzujagen. Natürlich formuliert der Verband berlin-brandenburgischer Wohnungsunternehmen das alles ganz brav und züchtig....... schauen wir mal, was die Sekretärinnen, die die folgende Email lesen,  daraus beim Kaffeeklatsch machen. Wenigstens ein Ziel am Tag wäre erreicht, wenn die VORWÄRTS geleitet würde...

Hallo,

ein Freund der Tiere, der derzeit in Thailand ist, möchte wieder nach Deutschland ziehen. Können Sie eigentlich etwas tun oder einen Preis ausschreiben, wenn ganz konkret die Wohnungsbaugesellchaft "Vorwärts" etwas für den das Tierparkimage macht?

Ein paar Freunde haben dazu folgendes Eite gemacht, doch die Wohnungsbausgellschaft Vorwärts braucht noch den letzten Gras-Kick, damit die aus der Schnecke kommen:

http://tierpark-berlin-image.blogspot.de/

Können Sie hier einen Preis ausloben oder den Bürohengsten da mal die Ohren langziehen, damit die motiviert sind, das hässliche Haus am Tierpark endlich mal auzuwerten? Sie wissen bestimmt, wie man denen deutlich macht dass das letztlich auch der Genossenschaft zugute kommt, wenn da Dachgärten oben sind...

Freundlicher Gruss,
ein Bewohner am U Tierpark



Dienstag, 11. September 2012

Tierpark wird immer hipper

Der Tierpark kommt aus der Schnecke. Man hat schon begonnen Giraffenbilder in der U-Bahn aufzustellen und auch generell tut sich irgendwiewas, man spürt, wie Bürohengste wiehern. Immer mehr  Menschen fragen sich, warum der Zoo boomt. Der Tierpark aber immer noch vermarktet wird, wie DDR.  Doch mit dem Hype in der benachbarten Simon-Dach-Strasse wächst  auch der Turbo junger dynamischer Leute, die wissen, dass die Alten am Tierpark auch mal jung waren.  Schliesslich wurde der Tierpark nach dem Krieg von jungen fitten Frauen und Männern aufgebaut. Dieses Wissen anzuzapfen  wird immer hipper. Hier ein Bild, das eigentlich auf die Fassade gehört:



Donnerstag, 13. Oktober 2011

Biene für 1000 Euro?

Alles beginnt mit einem kleinen Schritt. Der Vorsitzende des Vereeins Freunde des Hauptstadtzoos brachte die Idee sich an der DIBA-Idee zu beteiligen. 1000 Euro für den beliebtesten Verein werden ausgeschreiben. Na, wenn das kein Grund ist, fleissig das Image am Tierpark zu verbessern.

Was könnte man für 1000 Euro an die Fassade malen? Eine Biene, vielleicht? Nein, nicht weil Bienen auch aussterben, wie Senioren am U Tierpark, sondern weil Bienen fleissig sind, Honig sammeln und damit zur "Königin der Tierparks" locken. Immerhin ist der Tierpark Berlin der größte Landschaftspark Europas...

Zoo und Tierpark sind einmalige Oasen der faszinierenden Tierwelt in Berlin und sind der Bildung, der Erholung, der Forschung und dem Artenschutz verpflichtet. Die Freunde der Hauptstadtzoos sind der offizielle Ansprechpartner in der Förderung vom Zoo mit dem Zoo-Aquarium und vom Tierpark mit dem Schloss Friedrichsfelde. Sie fördern die Hauptstadtzoos materiell und ideell. Der Erhalt der Artenvielfalt ist weiterhin ein wichtiges Anliegen. Daher würden wir die 1.000 Euro für unsere Artenschutzarbeit verwenden.

Im folgenden der temporäre Link der Diba, einfach mitmachen
https://verein.ing-diba.de/umwelt/10319/freunde-hauptstadtzoos

Montag, 29. August 2011

Wowibär für Perspektive am Bärenschaufenster.

Da wo man eigentlich das Bärchenschaufenster sehen sollte, (was man aber nicht sieht, )weil Bäume davor stehen) da warf am 29. August Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister Wowibären in die Menge. Vielleicht schaffen es diese Wowibären ja, die verholzten Strukturen etwas zu strukturieren, und neben der Perspektive von der Dathepromenade auf das Bärenschaufenster auch ein paar inhaltliche Bezüge herzustellen.

Der Bär brummte!

Klaus Wowereit sprach sich dafür aus, dass der Tierpark in die Stadt gehöre, wie ein Bär zum Bärenschaufenster. Er sprach nicht nur, er brummte auch. Denn laut Statistiken schmort die Gegend um den Tierpark seit Jahren im eigenen Saft. Die Besucherzahlen konstituieren sich zum Großteil aus Lichtenbergern und Marzahnern. Wo man in Marzahn mit dem Dildokrieg von Marzahn schon wenig Innovationkraft zeigte, wie will man es dann mit neuem Anlauf am U Tierpark?

Touristen-Attraktivität als Parteiprogramm

Was von Nord bis Süd vom Tierpark Hagenbeck bis zum Aquanarium Mallorca als natürliches Selbstverständnis gilt, solle auch an den Tierpark komme: Touristen! Das sind keine neuen Tierarten, sondern Menschen, die gern am U Tierpark aussteigen und nicht direkt nach dem aussteigen erschrecken wollen, wenn sie die Riesenkäfige sehen (auch Wohnanlagen genannt). Durch einen Rundumschlag Gebäude und Unternehmen mit in den größte Landschaftspark Europas zu integrieren, zeigt sich Wowereit hoch weitsichtig und bereit, die Zukunft des Tierparks tragfähig zu machen.


Auf Tatzen müssen Taten folgen

Wenn eine Partei wie die SPD, sich speziell für den Tierpark ausspricht, dann sollte dies anderen ein Ansporn sein. Gut zu wissen, dass man das Bärenschaufenster bald auch wortwörtlich vom Tierparkscenter aus sehen kann und das Bewusstsein für vernetzte Regionalpolitik genauso steigt wie das Bewusstsein, vielfältige Touristen von Mallorca bis Hamburg freiwillig an den Tieprark zu holen. Jetzt muss nur noch die Chefin des Tierparkhotels auch äusserlich farbe bekennen und endlich mal die Hausfassade mit neuseeländischen Tigern bemalen... Jeder der das hier liest unterstütze daher "hohe Tiere" aus ihren Schneckenhäusern starke Schildkrötenpanzer für einen stabilen Tierpark zu machen.


Sonntag, 28. August 2011

Wahlplakat an Tierpark-Platte?

Viele Leute reagieren erst, wenn es im Fernsehen kommt. Oder wenn es in Riesenlettern an einer Fassade erprangt. Um Mensch und Tier ihrer eigenen Ideenvielfalt, DNA und Kultur fröhnen zu lassen, könnte man auch ein Riesen-ebook an die Fassade anbringen, um all die Ideen auf diesem Blog zu vermitteln.... weitere Ideen zur Verbesserung des Ghetto-und Unterground-Images am U-Tierpark sind gefragt... Fördertröge und Förderanträge bitte einreichen bei dem Politiker, der am ehesten vernetzen kann... Sprechen Sie gezielt Ihr persönliches "Hohe Tier" an, um Ihr Dasein am Tierpark prächtiger denn je zu machen...

Mittwoch, 10. August 2011

Erster Teil des Friedrichsfelder Tor

Vielleicht kann man den ersten Teil des Projektes Friedrichsfelder Tor schon als Vor- Zeichen, auch am U Tierpark eine sichtbare Pilgerstätte für Touristen aus allr Welt z machen? Was einstmals Kathedralen waren, könnten mit diesem Projekt Giraffen sein, why not? Dieses Projekt ist in jedem Fall zu unterstützen und es sind Menschen gefragt, die gezielt bei "hohen Tieren" nach Fördertrögen für dieses Mammutprojekt anfragen....


BERLIN –

Lichtenbergs Bürgermeisterin Christina Emmrich weihte am Freitag Berlins neues Mega-Wandbild ein. Es ist zirka 30 Meter groß, geht über die gesamte Fassade des 11-geschossigen Hochhauses in Plattenbauweise WBS 70/11 (Alt-Friedrichsfelde).

Es ist der erste Bauabschnitt des Projekts „Friedrichsfelder Tor“. In den nächsten zwei Jahren entstehen weitere Bilder am Hochhausbogen, zusammen bilden sie dann mit gut 22.000 qm Fläche das größte Wandbild Berlins.

Sonntag, 7. August 2011

Welche Partei fördert Partizipation?

Eine interessante Fragestellung wäre es, welche Partei man wählen könnte, um eine Gegend wie den Tierpark innovativ und kulturvoll zu machen, wie bereits den Zoo. Diese Partei müsste Menschen anregen, Ideen wie diese hier zu entwickeln. Und die Partei müsste steuerliche Anreize setzen, wenn das Tierparkhotel sich mit der HTW, der Post oder dem Lampenladen vernetzt... über ein einheitliches Image nach aussen. Natürlich müsste es "hohe Tiere" in der Partei geben, die helfen, den gemeinen Schildbürger aus seinem Panzer zu holen und die Kietzbelebung durch mehr regionale Käufe zu würdigen. Und natürlich müsste die Partei fördern, dass Unternehmen z.B. eine Tierparkcard entwickeln bei der 1% vom Umsatz in das Fassadenbild fliessen..... Die Wohnungsbaugesellschaft Vorwärts verdient zwar monatlich pro Hauseingang schon 20000 Euro, aber keine Partei kann private Unternehmen zwingen, in Image zu investieren. Es sei denn, auch es gäbe eine Vorwärts-Partei.... In jedem Fall sei jeder Leser hier motiviert, mal nachzufragen....

Samstag, 6. August 2011

Festtage am Tierpark als Chance gegen Aussterben

Immer mehr Festtage bereiten den geistigen Boden, um wortwörlich und sichtbar ein wirklich groß- und artiges Tierparkimage zu schaffen. Zwar werden mit den Veranstaltungen immer noch eher Senioren, und damit eher aussterbende Wesensgruppen angesprochen. Doch immer mehr werden auch moderne Lifestylebetonte Menschen angesprochen. So wurde das erste mal Dieter Bohlen Schlosshund Mark Medlock geladen, um endlich mal Stimmung in Käfig- und Tierparkghetto zu bringen. Immer mehr Initiativen sprechen dafür, dass die Gegend um den Tierpark zu einer Kultgegend avancieren kann. Wenn erst noch das Blickfeld vom Tierparkcenter auf das Bärenschaufenster frei wird, entstehen immer mehr Sichtachsen, förmlich auch zwischen Ost und West...

So gab es den Tag der Architektur, der das Bewusstsein für die Vernetzung von Raum und Menschen stärkt, genauso wie das Fest der BVG, wo Kinder freien Eintritt in den Tierpark erhielten oder auch das Tierparkfest der Howoge und das Barockfestival vom Schloss-Friedrichsfelde

Wenn jetzt die Veranstalter noch eine Synergie bilden, und an einem Strang ziehen, dann findet sich auch ein gemeinsamer Nenner den Tierpark als Ideenstifter für die Region schätzen zu lernen. Im folgenden ein Beitrag, dass es sich lohnt, das Tierparkimage als Chance zu sehen:






Sonntag, 19. Juni 2011

Hubertusbad Lichtenberg als Hoffnungsschimmer

Vergliche man die Initiative der Fassadenbildgestaltung am U Tierpark mit der geplanten Sanierung des alten Lichtenberger Stadtbads, dem Hubertusbad.... so könnte man meinen, dass man in Lichtenberg bisher nur Karpfen an die Fassade bringen hätte müssen. Andere Bezirke, in denen die Altersstruktur ähnlich ist, wie bei 100jährigen Karpfen, wie z.B. Charlottenburg zeigten, dass da so mancher Hecht Stimmung stiften kann. Nicht umsonst hat das warem beim Vermarktungskonzept des Berliner Zoos um Eisbär Knut, flinke Delphine am Werk, die Kult, Kultur und finanzielles Futter unter einen Hut bringen konnten.

Wie sieht das nun im Lichtenberger Stadtbad aus? Seit neuestem tut sich auch hier etwas, was Lichtenberger Krötenhausbewohner zu fabelhaften auf Langfristigkeit orientierten Schildkröten mausern könnte. Da wurde nämlich das Gebiet um die Frankfurter Allee vom Berliner Senat zur Sanierungszone gekürt. Nein, das bezieht sich nicht auf die Altersstruktur oder Anti Aging der Bewohner, sondern auf die Fitness, die die jungen Lichtenberger in den 20er Jahren mit Bananentänzen im Berliner Stadtbad an den Tag legen.

Lichtenberg erhält also weitere Höhepunkt, die anregen, seinen Bezirk nicht mehr als Schlafstadt, sondern als lebenswerte Highlightzone zu lernen. Schaut man sich das vergleichbare Stadtbad Neuköln an, weiss man, welche vielfältigen Initiativen man analog dazu im Stadtbad Lichtenberg lancieren könnte. Lichtenberg hat schliesslich 2 Ubahnstationen weiter schon den Tierpark, also vielerlei Anregung für bunte Vögel. Wenn da nur mehr Mäuse wären.... Aber deswegen gibt es ja diese Seite, damit die "hohen Tiere"mal tigerstarke Innovationskraft von Lichtenberg an die Fassade am U Tierpark peitschen....

Quelle: Birgit Monteiro, SPD
http://birgit-monteiro.de/licht-an-im-hubertusbad/

Samstag, 4. Juni 2011

Durch (Reh)Ki(e)tzfassade zum Regionalkauf anregen

Immer mehr hörnen gegen Sozialabbau und Billiglöhne, verhalten sich dann aber wie Rehkitze... Aus diesem Grund kann eine imagegebende das Bewusstsein fördern, direkt im Kietz zu kaufen statt im Internet

Durch ein vernetzendes Image schafft man eine gemeinsame Basis, die gesponsort werden kann vom Bild des Tierpark folgende Ideen dazu:

Friseur: Igel
Post: Schnecke
Lampenladen Glühwürmer
Bücherrei: Bücherwurm
Schlosser: Pferdmit Hufeisen
... tja und die Schule bekommt natürlich einen Büffel


Diese und viele weitere Stichworte können helfen direkt und bevölkerungsnah die Region um den Tierpark Berlin so "knutelich" kultig zu machen, wie es bereits beim Zoo gelungen ist.

Freitag, 3. Juni 2011

Ich will aber lieber ein Nashorn!

... so tönt es aus den Kinderwagen im Tierpark. Auch das ist sicher vorstellbar. Das würde vielleicht zu weniger Bockigkeit im Umgang mit Lokalpolitik anregen. Jeder kann auf diesen Seiten und dank Internet ein schlauer Fuchs sein und Bürohengst bis Lackaffe durch tierische Ideen für ein Image an einen Tisch bringen...

Eine Giraffe als Sinnbild für Neugier, HTW und Wissen?

Eine Giraffe als Wandbild am Tierpark könnte die Brücke zwischen Tierpark, HTW und der Vergangenheit schlagen. Zu DDR-Zeiten gab es schliesslich besonders viele aus Kreisen von Neugier, ausgestattet mit den neuesten technischen Mitteln, die das Privileg hatten, am Tierpark eine Wohnung zu erhalten. An diese Traditionen von Neugier könnte man gut anknüpfen und den Bezug zur Wissenswiese der HTW (früher Hochschule für Ökonomie) schlagen, die sich gleich gegenüber von der Büffelwiese, dem größten Landschaftspark Europas übrigens, auftut.... Neue Generationen könnten dann direkt schon aus den Fenstern der Fachhochschule neue Techniken erspähen, von denen östliche Gesellschaftsformen einstmals nur geträumt haben. Der lange "Wendehals" der Giraffe könnte direkt um die Ecke der Fassade greifen, um überall die neuen Gesellschaftsformen an einen sichtbaren wirtschaftlichen "Pranger" zu stellen. Natürlich könnte das ganze auch gesponsert werden, welche Sponsoren geeignet wären, könnten die "hohen Tiere" auskämpfen.... Giraffen sind schlieslsich friedlich aber gleichzeitig bunt...

Warum ein Dinosaurier als Wandbild?

.. vielleicht als Symbol, weil die Gegend am Tierpark auch ausstirbt? Damit die Gegend nicht ausstirbt reichen Sie Vorschläge ein und richten Sie diese an alle "Affen" " Bürohengste" oder sonstige "Gemeinwesen"....


Ideen sind gefragt, welche Motive diese Gegend rund um den Tierpark Berlin wieder zu einer Kultgegend machen. Fast so wie einstmals in den 50er Jahren, als der Tierpark von damals jungen motivierten Menschen mit eigenen Händen und Ideen aufgebaut wurde...


Wer es immer noch nicht glaubt, dass die Platte am Tierpark dringend eine würdige Fassade braucht, der schaue sich rofgendes Video an, in dem die Fassade noch im alten "Aussterbezustand" zu sehen ist:







Donnerstag, 2. Juni 2011

Vorschlag beim Bürgerhaushalt Lichtenberg eingereicht

Die hier gesammelten Gedanken und Emails, die bisher zu diesem Thema von einem Bewohner am U Tierpark entwickelt worden sind, sind nun beim Bürgerhaushalt Lichtenberg eingereicht worden.

http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/discoursemachine.php?page=detail_vorschlag&id_item=6336&menucontext=78&submenucontext=219#

Auch hier wurde die Idee nochmal grundlegend zusammengefasst, um die richtigen Leute zu finden, die jemand kennen, die jemand kennen, die jemand kennen, die genau verstehen, warum so eine Idee gut sein kann.

Wortlaut des Vorschlags beim Bürgerhaushalt:

Es geht darum, Politiker zu finden, die es ermöglichen, Unternehmen zu belohnen, die sich für das Tierpark-Image begeistern. Es muss ein Politiker finanziert werden, der diese Unternehmer (Tierparkhotel bis HTW) ansprich und einen gemeinsamen Nenner findet, um bei der Wohnugnsbaugesellschaft Vorwärts wirklich das Wandbild zu finanzieren. Davon können alle Unternehmen am Tierpark profitieren und die ganze Gegend.

Samstag, 28. Mai 2011

Träge Fördertröge für fitte Fassade am U Tierpark Friedrichsfelde?

Da ab 2012 der Fördertrog für den Zoo abgeschlafft werden soll, könnte man punktuell Geld in die durchgehende Bemalung aller Fassaden am U Tierpark fliessen lassen.... angefangen von der HTP mit einer Griaffe, über die Fassade am Tierpark mit einem Nashorn, bis hin zu den zwei Hochhäusern mit einem Adler hin zum Tierparkhotel Abakus mit einem Riesensaurier, damit die Gegend nicht ausstirbt.... na gut. Es reicht auch ein angedeuteter Käfig... dann bekommen die Platten etwas Kultcharakter. Ein Beitrag dass, das Geld freiwird findet sich hier, fragen Sie nach bei einem "hohen Tier", um dieses Geld in die Tourismusentwicklung zu pflanzen....





Mittwoch, 25. Mai 2011

Die Senatskanzlei antwortet

Sehr geehrter Herr Bewohner am Tierpark Berlin

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 26.09.2010 an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Herrn Klaus Wowereit. Ich wurde gebeten, Ihnen zu antworten.

Ich finde es sehr schön, dass Sie Ideen für die Gestaltung der Wohnhausfassaden rund um den Tierpark einbringen und so das Image des Bezirks aufwerten möchten. Aus dem Internet – Link, den Sie angegeben haben, geht hervor, dass Sie sich mit Ihrer Idee bereits an das Portal für haushaltsrelevante Vorschläge im Bezirk gewandt haben. Leider sehe ich momentan darüber hinaus keine weitere Möglichkeit, an wen Sie sich mit Ihrem Vorschlag im Bezirksamt wenden können.

Ich empfehle Ihnen daher, dass Sie sich direkt mit der Vorwärts Wohnungsbaugenossenschaft in Verbindung setzen. Unter dem folgenden Internet – Link finden Sie eine Liste der Ansprechpartner der Vorwärts Wohnungsbaugenossenschaft, die als Eigentümer für die Gebäudegestaltung zuständig ist:

http://www.wg-vorwaerts.de/index_ansprech.html

Ich bedauere sehr, dass auch ich Ihnen keine andere Vorgehensweise empfehlen kann. Dennoch hoffe ich, dass Sie mit Ihrer Idee erfolgreich sein werden und verbleibe in diesem Sinne

mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag Senatskanzlei

Der Regierende Bürgermeister von Berlin

Einbeziehung des Fördervereins coppigym

... es erfolgte eine Einbeziehung der Projektidee an den Förderverein Coppigym
















Sehr geehrte(r) Vorsitzender des Fördervereeins Coppigym,

haben Sie Kontakt zur Kunstlehrerin Frau M. und könnten eine Anregung an sie weiterleiten. Einfach dazu mal ein Projekt zu starten... Aufgabenstellung könnte sein, Vorschläge für ein solches Fassadenbild zu erstellen und dieses könnte ich dann an die Besitzerin des Tierparkhotels oder Sponsoren geben.... eine solche Imageverbesserung wäre für die ganze Gegend sinnvoll. Ihre freundliche Weiterleitung an Frau Müller könnte der Anfang dafür sein.

Freundliche Grüsse,
ein Bewohner vom Tierpark Berlin

Hallo sehr geehrte Frau M.,
Ihre Kollegen haben das freundlicherweise weitergeleitet, vielleicht mögen Sie es einfach mal integrieren ähnlich wie einstmals die anderen schönen Projekte.. .und diesmal ganz konkret zur Verbesserung des Tierparkimages...

Beste Grüsse,
ein Fan vom Tierpark Berlin

Folgendes leitete ich bisher schon an den buergerhaushalt.-lichtenberg, das muss natürlich nun reifen... Vorschläge dazu aus dem Coppigym wären fantastisch .. .und wer weiss, vielleicht entsteht wirklich etwas aus so einer Idee.


---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Datum: 2. April 2010 11:38
Betreff: Tierpark-Fassadenimage auf Elfgeschossern der Wohnungsbaugesellschaft Vorwärts sponsorn



Sehr geehrte Lichtenberger Intelligenz,

Intelligenz heisst, richtig zu vernetzen. Vernetzte Welten sollte es nicht nur zur Hannover CEBIT geben, sondern auch an Lichtenberger Fassadenscreens... Im Jahr der Artenvielfalt möchte mich an Sie wenden, um für meinen Vorschlag einer Imageverbesserung am U Tierpark zu werben. Ich bin kein Politiker, sondern ganz normaler Bürger, der den heutigen Tag nutzen möchte, Sie zu Frühlingsideen zu beflügeln. Stimmen Sie bitte daher ab, zur Entwicklung eines "bärenstarken" Wandtatoos an den Elfgeschossern am U Tierpark:

http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=detail_vorschlag&id_item=5661&menucontext=78&submenucontext=171&subsubmenucontext=

Hintergrundwissen zur Idee eines verbesserten Tierparkimages:

ich wende mich an Sie als "Käfigbewohner" in den Platten am Tierpark. Mehrere Menschen aus anderen "Wohn-Reservaten" fragten mich schon, ob man nicht etwas tun könne, wieder etwas kultiger zu machen.. Da ich überlege, hier wegzuziehen, weil das Image nicht dem entspricht, was man sich von "hipp" wünscht, hoffe ich, Sie zu motivieren, hier am Bärenschaufenster eine Perspektive zu stiften. Eine Vision mehr innovative Menschen hier nicht wegziehen zu lassen, sondern sogar einzuladen, hier eine Marke aufzubauen.

Der Tierpark hatte zu Zeiten der DDR sogar eine Briefmarke, er wurde von engagierten Bürgern aufgebaut und es war hoch angesehen hier zu wohnen. Mittlerweile hört man immer wieder aus Pflegerkreisen, dass das Futter zu Knut geht, und viele Touristen gar nicht wissen, dass der Tierpark weitere Perspektiven bieten kann. Das soll wohl daran liegen, dass man immer noch mit der Abschaffung spielt und natürlich spielen die Mäuse eine Rolle.

Geld allein kann jedoch nicht der Schlüssel zum Erfolg einer Region sein, es ist vielmehr die Kreativität und Schaffenskraft. Wie aber kann man die erwarten, wo am Tierpark vorwiegend Menschen wohnen, die ähnlich wie Herr Dathe 1990 die Hoffnung verloren mussten oder in die kultigeren Bezirke ziehen?

Ich möchte Sie fragen, wen Sie kennen, wer folgendes "Image" wortwörtlich nehmen kann und die Kontakte, Mäuse und Visionen nähren kann, um Synergien in der Gegend zu schaffen?

Die Idee: Die Elfgeschosserskyline am U Tierpark ist vom hipperen Karlshorst aus gesehen AUshängeschild der Gegend. Die Vision für ein Image ist daher, dort einen Punkt zu setzen, der Menschen stolz machen lässt, dort zu wohnen. Es muss ja nicht gleich die neueste Technik der IFA, aber vielleicht ein Projekt der HTW?, sein, an die Flächen Fernsehzellen zu bringen, die aus den Häusern die größte Häuserleinwand Europas machen... Es würde zwar fördern, dass auch Europa weiss, dass der Tierpark der größte Landschaftspark ist, denn das weiss bisher niemand. Aber wollen wir realistisch bleiben.

Was würde denn dagegen sprechen die Hauswandecke von Sewanstr zur Strasse am Tierpark zu einem See-Wahn um zubauen, oh, ich hab verwechselt :-) Ich meine zu einem Fassadenbild, das das Image der Gegend hebt?

Ein solches Bild sollte die Geschickte der Gegend genauso beachten, wie die Zukunft und die Unternehmen hier (die wohl wie die HTW) auch immer mehr wegziehen werden, wenn sich hier nichts tut. Das Bild sollte also die Brücke schlagen zwischen der Trabrennbahn Karlshorst, dem Wissensturm der HTW, dem TierparkCenter und dem Tierparkhotel. Gleichzeitig sollten sich alle alten "Wendehälse" sympatisch angeregt fühlen, ihre alten Prinzipien von Subbodnik und Bürgerengagement zu reaktivieren und die einstigen "Brigadenparties" und "Kellerparties" oder "Dachgeschossparties"... Hoffentlich sind die noch nicht zu alt dafür... zum Glück gibt es ja einen Kindergarten im Innenhof...

Was also würde dagegen sprechen, eine Verbindung zu schaffen, ähnlich wie ja schon die HOWOGE, mit der TierparkCard, die die Gegend noch stärker vernetzt und Synergien schafft und Stolz, hier zu wohnen? Übrigens gerade, wo man Tierpark sehr mit Lichtenberg assoziiert, einer Gegend, die nicht oftmals lichte Wesen anzieht, die doppelte Verneinung stärker verstehen, als den Bahnhof als einen Impuls für weltweite Chancen. Aber egal, was also würde dagegen sprechen, an der 10-Geschosser-Skyline ein Wappentier zu schaffen, das den Tierpark wieder beflügelt.

Und wenn es nicht für eine Beflügelung der Phantasie reicht, wie wäre es mit:
einer Giraffenfamilie, die sich über die Fassade der Geschosse zieht? Dieses Pferdeartige Trab-Tier würde die Themen Trabrennbahn abdecken, mit seinem langen neugierigen Hals die Wissensgesellschaft der HTW und natürlich, wenn die Giraffe um die Ecke der Hauswand ragt auch die liebenswürdigen berentnerten "Wendehälse":-) Natürlich muss man das mit den Wendehälsen nicht erwähnen, aber man kann doch das Wissen aktivieren und die Fähigkeit im Wettbewerb Möglichkeiten zu erfragen, so ein Projekt zu finanzieren. Am S-Storkower Strasse hat man es doch auch geschafft.

Ein Wettbewerb zur "Kunst am Plattenbau" im Römerweg Gymnasium, weil es ja nicht mehr in der ausgestorbenen Gesamtschule geht, oder eine Initiative der zahlreichen Vereinigungen. Wer könnte hier etwas bewegen?

Früher sind die Leute mit Hüten zum Tierpark gekommen. Ich hoffe, Sie kennen genügend "hohe Tiere", hier etwas zu bewegen. Ansonsten ziehe ich in den Süden :-)

Nochmal zur offiziellen Abstimmung mit Bitte um Ihre Stimme:
http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=detail_vorschlag&id_item=5661&menucontext=78&submenucontext=171&subsubmenucontext=


freundliche Grüsse,
Ein Bewohner vom Tierpark










Antwort darauf folgte und führe weiter zum Erfolgen...



Hallo Bewohner vom Tierpark Berlin,

das ist seltsam, wenn Du mich mit "Herr XXXXXX" anredest :-) (Name anonymisiert)

Ich leite Deine Nachricht am Montag an Frau Müller weiter. Die letzten zwei Wochen waren Osterferien.

Viele Grüße,
Steffen.

Hintergrundwissen zur Idee eines verbesserten Tierparkimages

.... noch intensivere Gedanken zu

Tierpark-Fassadenimage auf Elfgeschossern


Sehr geehrte Lichtenberger Intelligenz,

Intelligenz heisst, richtig zu vernetzen. Vernetzte Welten sollte es nicht nur zur Hannover CEBIT geben, sondern auch an Lichtenberger Fassadenscreens... Im Jahr der Artenvielfalt möchte mich an Sie wenden, um für meinen Vorschlag einer Imageverbesserung am U Tierpark zu werben. Ich bin kein Politiker, sondern ganz normaler Bürger, der den heutigen Tag nutzen möchte, Sie zu Frühlingsideen zu beflügeln. Stimmen Sie bitte daher ab, zur Entwicklung eines "bärenstarken" Wandtatoos an den Elfgeschossern am U Tierpark:

http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=detail_vorschlag&id_item=5661&menucontext=78&submenucontext=171&subsubmenucontext=

Hintergrundwissen zur Idee eines verbesserten Tierparkimages:

ich wende mich an Sie als "Käfigbewohner" in den Platten am Tierpark. Mehrere Menschen aus anderen "Wohn-Reservaten" fragten mich schon, ob man nicht etwas tun könne, wieder etwas kultiger zu machen.. Da ich überlege, hier wegzuziehen, weil das Image nicht dem entspricht, was man sich von "hipp" wünscht, hoffe ich, Sie zu motivieren, hier am Bärenschaufenster eine Perspektive zu stiften. Eine Vision mehr innovative Menschen hier nicht wegziehen zu lassen, sondern sogar einzuladen, hier eine Marke aufzubauen.

Der Tierpark hatte zu Zeiten der DDR sogar eine Briefmarke, er wurde von engagierten Bürgern aufgebaut und es war hoch angesehen hier zu wohnen. Mittlerweile hört man immer wieder aus Pflegerkreisen, dass das Futter zu Knut geht, und viele Touristen gar nicht wissen, dass der Tierpark weitere Perspektiven bieten kann. Das soll wohl daran liegen, dass man immer noch mit der Abschaffung spielt und natürlich spielen die Mäuse eine Rolle.

Geld allein kann jedoch nicht der Schlüssel zum Erfolg einer Region sein, es ist vielmehr die Kreativität und Schaffenskraft. Wie aber kann man die erwarten, wo am Tierpark vorwiegend Menschen wohnen, die ähnlich wie Herr Dathe 1990 die Hoffnung verloren mussten oder in die kultigeren Bezirke ziehen?

Ich möchte Sie fragen, wen Sie kennen, wer folgendes "Image" wortwörtlich nehmen kann und die Kontakte, Mäuse und Visionen nähren kann, um Synergien in der Gegend zu schaffen?

Die Idee: Die Elfgeschosserskyline am U Tierpark ist vom hipperen Karlshorst aus gesehen AUshängeschild der Gegend. Die Vision für ein Image ist daher, dort einen Punkt zu setzen, der Menschen stolz machen lässt, dort zu wohnen. Es muss ja nicht gleich die neueste Technik der IFA, aber vielleicht ein Projekt der HTW?, sein, an die Flächen Fernsehzellen zu bringen, die aus den Häusern die größte Häuserleinwand Europas machen... Es würde zwar fördern, dass auch Europa weiss, dass der Tierpark der größte Landschaftspark ist, denn das weiss bisher niemand. Aber wollen wir realistisch bleiben.

Was würde denn dagegen sprechen die Hauswandecke von Sewanstr zur Strasse am Tierpark zu einem See-Wahn um zubauen, oh, ich hab verwechselt :-) Ich meine zu einem Fassadenbild, das das Image der Gegend hebt?

Ein solches Bild sollte die Geschickte der Gegend genauso beachten, wie die Zukunft und die Unternehmen hier (die wohl wie die HTW) auch immer mehr wegziehen werden, wenn sich hier nichts tut. Das Bild sollte also die Brücke schlagen zwischen der Trabrennbahn Karlshorst, dem Wissensturm der HTW, dem TierparkCenter und dem Tierparkhotel. Gleichzeitig sollten sich alle alten "Wendehälse" sympatisch angeregt fühlen, ihre alten Prinzipien von Subbodnik und Bürgerengagement zu reaktivieren und die einstigen "Brigadenparties" und "Kellerparties" oder "Dachgeschossparties"... Hoffentlich sind die noch nicht zu alt dafür... zum Glück gibt es ja einen Kindergarten im Innenhof...

Was also würde dagegen sprechen, eine Verbindung zu schaffen, ähnlich wie ja schon die HOWOGE, mit der TierparkCard, die die Gegend noch stärker vernetzt und Synergien schafft und Stolz, hier zu wohnen? Übrigens gerade, wo man Tierpark sehr mit Lichtenberg assoziiert, einer Gegend, die nicht oftmals lichte Wesen anzieht, die doppelte Verneinung stärker verstehen, als den Bahnhof als einen Impuls für weltweite Chancen. Aber egal, was also würde dagegen sprechen, an der 10-Geschosser-Skyline ein Wappentier zu schaffen, das den Tierpark wieder beflügelt.

Und wenn es nicht für eine Beflügelung der Phantasie reicht, wie wäre es mit:
einer Giraffenfamilie, die sich über die Fassade der Geschosse zieht? Dieses Pferdeartige Trab-Tier würde die Themen Trabrennbahn abdecken, mit seinem langen neugierigen Hals die Wissensgesellschaft der HTW und natürlich, wenn die Giraffe um die Ecke der Hauswand ragt auch die liebenswürdigen berentnerten "Wendehälse":-) Natürlich muss man das mit den Wendehälsen nicht erwähnen, aber man kann doch das Wissen aktivieren und die Fähigkeit im Wettbewerb Möglichkeiten zu erfragen, so ein Projekt zu finanzieren. Am S-Storkower Strasse hat man es doch auch geschafft.

Ein Wettbewerb zur "Kunst am Plattenbau" im Römerweg Gymnasium, weil es ja nicht mehr in der ausgestorbenen Gesamtschule geht, oder eine Initiative der zahlreichen Vereinigungen. Wer könnte hier etwas bewegen?

Früher sind die Leute mit Hüten zum Tierpark gekommen. Ich hoffe, Sie kennen genügend "hohe Tiere", hier etwas zu bewegen. Ansonsten ziehe ich in den Süden :-)

Nochmal zur offiziellen Abstimmung mit Bitte um Ihre Stimme:
http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=detail_vorschlag&id_item=5661&menucontext=78&submenucontext=171&subsubmenucontext=


freundliche Grüsse,
Ein Bewohner vom Tierpark

Zum Bürgerhaushalt Lichtenberg

Sehr geehrtes Team vom Bürgerhaushalt Lichenberg

leider geht ihr Kontaktformular nicht, auf gemeinsam-in-lichtenberg.de, dass meine mail eben verloren ging. Ich hoffe, dass meine jetzige Anregung NICHT verloren geht.

Ich beschrieb die Idee, die Tierparkgegend zu vernetzen, und erbat Ihren Rat, und Unterstützung, die richtigen Ansprechpartner zu finden vom Tierpark-Hotel, der Howoge und dem Tierpark-Center, dass man gemeinsam eine Symbiose schafft, mehr aus der Gegend zu machen.

Ich möchte Sie daher fragen, welche Ansprechpartner die richtigen wären, um gezielt an den Fassaden der Elfgeschosser ein gemeinsames "Image" zu erschaffen, das die Identität der Gegend fördert und einfach bunter und "kultiger" macht.

Ich kenne mich überhaupt nicht mit Finanzierung aus, bin jedoch sicher, dass es jemanden gibt, der so etwas organisieren könnte, und den Sinn für die Gegend als Anziehungspunkt und "Futtertränke" der Gegend Lichtenberg sehen kann.

Es gibt leider zuwenige Leute, die wirkliche Verbindungen schaffen, so könnte man aus dem Bärenschaufenster eine "Vision" für Vernetzung und Gemeinsamkeiten schaffen, aber ich als einfacher "Mieter" habe kein ursächliches Interesse daran, weil ich nicht daran beteiligt bin. Wäre ich dies, dass ich z.B. an den Einnahmen aus Verkäufen beteiligt wäre, die durch ein "Image" an meinem Haus entstehen würden, dann hätte ich ein Interesse daran und ich bin sicher viele Mieter, die perspektivisch mietvergünstigt wohnen wollen auch.

Ich bitte Sie, diesen Impuls weiterzugeben, an die richtigen Leute, bzw mir zu helfen, diese zu finden.

freundliche Grüsse,
ein Bewohner vom U Tierpark

Gutes Image trägt sich weiter...

Sehr geehrter Herr Weissenfels,

vielen Dank für Ihre Anregungen.
Frau Lötzsch nimmt sie mit besten Dank auf.

Mit freundlichen Grüßen,
Jan Marose


Ein Bewohner schrieb:
Sehr geehrte Frau Lötzsch,

ich möchte Sie gern einladen, Ihren wundervollen Aufruf zum Mitmachen "werbewirksamer" einzusetzen und zwar durch Vernetzung mit dem Tierpark.

Vielleicht können Sie dafür sorgen, anzuregen, dass Menschen, die wie ich am Tierpark wohnen, die Prinzipien von Symbiose stärker nutzen und z.B. steuerlich fördern, wenn man Angebote wie die Tierpark-Card nutzt oder Anreizsysteme schafft, wenn sich Unternehmen hier vernetzen. Ich fänd es großartig, wenn Sie die richtigen Ansprechpartner zusammensetzen können, um hier am Bärenschaufenster "Visionen" zu schaffen, die kreativ einfach die Gesamtgegend (und damit auch Lichtenberg) fördern.

Doch wie so oft geht alles grosse im kleinen los.. und daher, möchte ich diesen Gedanken einfach mal hineingeben, weil ich sicher bin, dass Sie die richtigen Pressesprecher und "Fühler" haben, hier etwas zu bewegen, ganz konkret.

Ich werde Sie in Hoffnung auf dieses konkrete Vorhaben übrigens auch wählen, weil ich Ihnen so ein Anreizsystem zu schaffen am meisten zutraue.

Herzliche Grüsse und gute Ideen, mehr aus dem zu machen, was schon da ist...

ein Bewohner vom Tierpark Berlin

PS: Vielleicht packen Sie es ja, verschiedene Unternehmen zu verknüpfen mit einem "roten Faden"... und warum kann das z.B. nicht die Vision einer solidarischen Gemeinschaft im "Affenhaus des Bundestags" sein :-) *TV* 1

Es tut sich was in Lichtenberg

eine zweite Anregungsmail zum Thema Verbesserung des Images am Tierpark Berlin

Zitat Tucholsky und Idee Bürgerbeteiligung


Sehr geehrte Frau Loetzsch,

vielen Dank für die kleinen Kurzinfos immer mal, die zeigen, dass sich etwas tut in Lichtenberg. Zunächst möchte ich mitteilen, dass das Zitat von Kurt Tucholsky aus den 30ern sehr aktuell ist.

dazu passt auch

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne"


Ich würde mich freuen, wenn Sie Ansätze fördern, mehr Bezug zwischen den einzelnen Themen herzustellen bzw die leute auch wieder mehr für Zusammenhänge interessieren zu lassen. Gerade heute, wo alles "Verschlackt und Zucker und UNTER(ge)halten" ist, da hat kaum einer die Motivation, Bezüge von heute zu damals und umgekehrt herzustellen, wenn die Leute alle nur ihr eigenes Ding "herum SPIESSERn" :-9 ich mag wortspiele.

Als Idee, was ich IHnen immer schonmal mitteilen wollte, vielleicht können Sie das ja an die Bauabteilung weiterleiten? Ich wohne am U Tierpark. TIerparks waren früher Orte an denen sich höhere Klassen getroffen haben. Nach moderner Definition von Sozialismus gehört auch ein gewisser Stolz auf seine Umgebung dazu. Früher gab es goldene Hausnummern. All das gibt es heute nicht mehr, bzw Unternehmen arbeiten nicht wirklich übergreifend zusammen.

Konkret wäre daher als Bitte, dass SIe vielleicht einen Impuls setzen könnten, den Tierpark wieder in ein höheres Image heben zu lassen, WEIL die umgebenden Unternehmen ihn in einer EINHEITSLinie unterstützen. Die HOWOGE ist hier schon sehr stark engagiert, auch das Tierparkhotel und das Tierparkcenter, doch könnte man für gemeinsame Synergieeffekte bestimmt Anreize schaffen,auch steuerlich oder mit Ihren Mitteln, wie auch immer.

Da wir wissen, dass Sozialismus nicht funktioniert hat, weil die Leute tendentiell eitel und egoistisch sind, wäre es staatliche Aufgabe, Gemeinsamkeiten herauszufördern und z.B. auch optisch etwas zu tun, dass das Tierparkviertel attraktiver wird. Man muss sich nicht sagen lassen, warum man nicht im Prenzelberg wohnt, sondern "in der Platte". Ich bin sicher, dass man z.B: mit einer gemeinsamen Linie auf der Platte als Anstrich (ähnlich wie an der Storkower STrasse) wortwörtich ein "Image" heben kann, das nach aussen hin zeigt, dass hier eine Linie drin ist.

Das wiederum hat dann auch Rückkopplungseffekte auf den Kietz, Veranstaltungen, Kultur, Engagement und natürlich genauso wichtig: Wirtschaft.

Also vielleicht mögen Sie ja einen Wettbewerb ausrufen lassen: "Mit einfachen Mitteln eine LInie entwickeln, die man an der Platte am U-Tierpark als weit sichtbares Zeichen des Tierparks sehen und schätzen lernen kann"

Ich bin selbst kein Fassadenmaler, weiss aber dass man Stil, Linie und Einheit sehr wohl auch bei Gebäuden in "sozialen" von "Sozius = Ergänzung, Begleitung) Einklang bringen kann.

Uis soviel wollte ich nicht schreiben, aber vielleicht setzt das einen interessanten Impuls, mal politisch motivationen zu setzen, die es früher ja schon mit goldener Hausnummer oder Ideenwettbewerben gab. Natürlich wäre es am besten, wenn alle Unternehmen in einer Hand wären, denn dann gäbe es ja das Interesse, doch sicher geht das auch in dem man klar macht, dass alle an einem Strang ziehen. VIelleicht wär das ja sogar eine Bildidee für die Doppelplatte am Tierpark... der Tierfans :-)

beste Grüsse,
ein Bewohner am U Tierpark

Tierparkcard als Anregung zum Mitmachen

Sehr geehrte Frau Lötzsch,

ich möchte Sie gern einladen, Ihren wundervollen Aufruf zum Mitmachen "werbewirksamer" einzusetzen und zwar durch Vernetzung mit dem Tierpark.

Vielleicht können Sie dafür sorgen, anzuregen, dass Menschen, die wie ich am Tierpark wohnen, die Prinzipien von Symbiose stärker nutzen und z.B. steuerlich fördern, wenn man Angebote wie die Tierpark-Card nutzt oder Anreizsysteme schafft, wenn sich Unternehmen hier vernetzen. Ich fänd es großartig, wenn Sie die richtigen Ansprechpartner zusammensetzen können, um hier am Bärenschaufenster "Visionen" zu schaffen, die kreativ einfach die Gesamtgegend (und damit auch Lichtenberg) fördern.

Doch wie so oft geht alles grosse im kleinen los.. und daher, möchte ich diesen Gedanken einfach mal hineingeben, weil ich sicher bin, dass Sie die richtigen Pressesprecher und "Fühler" haben, hier etwas zu bewegen, ganz konkret.

Ich werde Sie in Hoffnung auf dieses konkrete Vorhaben übrigens auch wählen, weil ich Ihnen so ein Anreizsystem zu schaffen am meisten zutraue.

Herzliche Grüsse und gute Ideen, mehr aus dem zu machen, was schon da ist...

Ein Bewohner am Tierpark Berlin

PS: Vielleicht packen Sie es ja, verschiedene Unternehmen zu verknüpfen mit einem "roten Faden"... und warum kann das z.B. nicht die Vision einer solidarischen Gemeinschaft im "Affenhaus des Bundestags" sein :-)

Freitag, 29. April 2011

Wohnblockkasten als Arche Noah?

... das wäre mal was neues. Der Wohnblockkasten der Wohnugnsbeaugesellschaft Vorwärts ist alles andere als optisch vorwärts gewandt. Dann könnte man doch zumindest die Rückschau umsetzen durch den Bildnerischen Anstrich als Arche Noah. Dies wäre zumindest für Touristen ein Grund auch aus dem Untergrund der U-Bahnstation Tierpark aufzutauchen und freudig zu sehen, dass es ja da noch den Tierpark gibt. Ein Gebäud wäre eine Marke am Tierpark, größer als die Pyramiden von Gizeh und damit würde es Touristen anziehen, die wiederum Geld brächten, um die Arche auch mit finanziellen Einnahmen zu füttern... Da in der Tierparkgegend kaum einer christlich angehaucht ist, lassen sich die Bewohner vielleicht ermuntern, dihrer Wohngungsbaugesellschaft mal auf den Zahn zu fühlen, wohin die 20000 Euro pro Eingang Mieteinnahmen jeden Monat fliessen, warum nicht in eine Riesenleinwand, bei der jeder Tourist sein Programm mit einer Fernbedienung selbst einschalten könnte... Das brächte Geld in die Kassen und macht den Kasten zum Kultobjekt für Touristen aus aller Welt...